Ein Rahmen der Möglichkeiten

Wer den Dachboden entrümpelt, stoßt mitunter auf alte Fenster. Als Accessoire kehren sie in die Wohnräume zurück und umrahmen dort die Erinnerungen.

Man benötigt:

  • 1 altes Holzfenster,
  • Glas, Spanplatten oder ähnliches, Passepartout,
  • „Metallecken“,
  • Drahtschnur

1| Vom alten Fensterrahmen Bruchglas heraustrennen. Falls das Fensterglas noch ganz ist, kann auch dieses verwendet werden.

Glas auf die passende Größe zuschnei-den oder – das erleichtert die Bastelarbeit – zum Beispiel im Bauhaus zuschneiden lassen. Ebenso die Platten für die Verstärkung am Bild hinten zurechtschneiden. Fotos und Passepartout in passender Größe herrichten.

2| Die zugeschnittenen Teile – Glas, Foto und Passepartout, Platte – auf der Hinterseite des Fensters hineinpassen.

3| Mit kleinen Metallecken (gibt es z. B.
im Bauhaus) oder ähnlichem auf der Rückseite fixieren. Metallecken lassen sich mit einem Schraubenzieher wieder entfernen.

4| Eine Aufhängevorrichtung basteln – zum Beispiel mit einer dünnen Drahtschnur.

Kreativ sein

Der Fantasie sind bei diesem Bastelstück keine Grenzen gesetzt. Ob Querformat oder lieber aufgestellt, naturbelassen oder angemalt – dem Rahmen wird jedenfalls ein neuer Sinn gegeben.

In Kombination mit einer Tafel lassen sich die Erinnerungen auch schriftlich festhalten.

Idee und Ausführung: Anni Pichler

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