Grundrezept: Feiner Mürbteig / Mürbe Kekse

Zutaten für1 Portion

 30 dag Mehl
 20 dag Butter
 10 dag Staubzucker
 2 Dotter
 Salz
 Mehl zum Ausarbeiten
 Geschmackszutaten können sein: Vanille, Schale einer unbehandelten Zitrone, Zitronensaft, Zimt, geriebene Nüsse, Mandeln, ...

Zubereitung

1

Zutaten bereitstellen. Grundverhältnis ein Teil Zucker, zwei Teile Fett und drei Teile Mehl ergibt eine lose Verbindung, die die mürbe Beschaffenheit des Gebäcks bewirkt. Je nach Art der Kekse Geschmackszutaten beigeben.

2

Mehl auf das Brett geben, ev. sieben. Butter darunter schneiden.

Tipp 1: Teig lässt sich mit glattem Mehl leich­ter verarbeiten. Es kann auch griffiges Mehl oder Vollkornmehl verwendet werden.

Tipp 2: Fett kühl verarbeiten, Teig wird sonst brandig (hat keinen Zusammenhalt, Fett tritt aus, lässt sich nicht mehr aufarbeiten). In diesem Fall mit etwas Eiklar leicht verkneten und kalt stellen.

3

Mehl und Butter abbröseln.

4

Zucker und Geschmackszutaten dazumengen und eine Grube bilden.

Tipp: Nur gesiebten Staubzucker verwenden. Kristallzucker kann sich im Teig nicht auflösen und würde beim Backen ausei-nanderfließen und stark karamellisieren. Für Vollkornbackwerk kann auch Honig verwendet werden.

5

Eier zugeben und einrühren.

6

Kurz zusammenwirken, nicht abarbeiten und eine Rolle formen.

7

Teig in eine Frischhaltefolie wickeln und kühl so lange wie möglich (bis zu zwei Tage im Kühlschrank) rasten lassen, mindestens allerdings eine halbe Stunde.

8

Teig je nach Art des Gebäcks ausarbeiten und bei 180 Grad Heißluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze backen.

Tipp 1: Den Nudelwalker mit einem Stoffschlauch umhüllen, der Teig klebt nicht an.

Tipp 2: Abweichung vom Grundverhältnis: weniger Fett oder ein höherer Anteil nicht bindender Materialien, wie Nüsse, bedingen den Zusatz von Flüssigkeiten in Form von Eiern oder Milch.

Ein Teig, viele Kekse: Bei Resi Oma duftet es bereits nach Advent und Weihnachten. Sie zeigt auf, aus Mürbteig lassen sich so einige einfache, aber herrliche Bäckereien zaubern.

Zutaten

 30 dag Mehl
 20 dag Butter
 10 dag Staubzucker
 2 Dotter
 Salz
 Mehl zum Ausarbeiten
 Geschmackszutaten können sein: Vanille, Schale einer unbehandelten Zitrone, Zitronensaft, Zimt, geriebene Nüsse, Mandeln, ...

Anweisungen

1

Zutaten bereitstellen. Grundverhältnis ein Teil Zucker, zwei Teile Fett und drei Teile Mehl ergibt eine lose Verbindung, die die mürbe Beschaffenheit des Gebäcks bewirkt. Je nach Art der Kekse Geschmackszutaten beigeben.

2

Mehl auf das Brett geben, ev. sieben. Butter darunter schneiden.

Tipp 1: Teig lässt sich mit glattem Mehl leich­ter verarbeiten. Es kann auch griffiges Mehl oder Vollkornmehl verwendet werden.

Tipp 2: Fett kühl verarbeiten, Teig wird sonst brandig (hat keinen Zusammenhalt, Fett tritt aus, lässt sich nicht mehr aufarbeiten). In diesem Fall mit etwas Eiklar leicht verkneten und kalt stellen.

3

Mehl und Butter abbröseln.

4

Zucker und Geschmackszutaten dazumengen und eine Grube bilden.

Tipp: Nur gesiebten Staubzucker verwenden. Kristallzucker kann sich im Teig nicht auflösen und würde beim Backen ausei-nanderfließen und stark karamellisieren. Für Vollkornbackwerk kann auch Honig verwendet werden.

5

Eier zugeben und einrühren.

6

Kurz zusammenwirken, nicht abarbeiten und eine Rolle formen.

7

Teig in eine Frischhaltefolie wickeln und kühl so lange wie möglich (bis zu zwei Tage im Kühlschrank) rasten lassen, mindestens allerdings eine halbe Stunde.

8

Teig je nach Art des Gebäcks ausarbeiten und bei 180 Grad Heißluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze backen.

Tipp 1: Den Nudelwalker mit einem Stoffschlauch umhüllen, der Teig klebt nicht an.

Tipp 2: Abweichung vom Grundverhältnis: weniger Fett oder ein höherer Anteil nicht bindender Materialien, wie Nüsse, bedingen den Zusatz von Flüssigkeiten in Form von Eiern oder Milch.

Grundrezept: Feiner Mürbteig / Mürbe Kekse