Vom Kräuterfeld in die Teetasse

Wie kommen Ringelblume, Pfefferminze, Melisse und Co. in die fertigen Kräutermischung-Teepackung? Wir haben nachgeforscht.

1. Einer blühenden Oase gleicht das Ringelblumenfeld, aus dem diese Mühlviertler Bäuerin ihren Tee-Rohstoff holt. Davor müssen aber noch ein paar Pflegearbeiten geleistet werden ...

2. ... nämlich zuerst das Setzen der Kräuter wie hier am Beispiel der beliebten Pfefferminze.

3. Das Kräuterfeld muss vor dem – zum Teil jährlich mehrmaligen – Ernten der Pflanzen regelmäßig gejätet werden.

4. Kräuter ergeben in Teeform nicht nur ein gesundes Getränk, sondern zieren davor auch noch die Landschaft – wie auf diesem Bild ein Goldmelissenfeld im Mühlviertel.

5. Der sogenannte „Mählader“ erleichtert die Ernte der duftenden Kräuter.

6. Das Erntegut wird auf den Höfen der Bauern im „Hordentrockner“ getrocknet.

7. Rasches Trocknen ist ein Qualitätsparameter, innerhalb von 24 Stunden ist sie fertig.

8. 8000 Liter fasst diese Anlage, in der die Kräuter nach Wunsch gemischt werden.

9. Die Abfüllanlage dosiert die Kräutermischungen auf vorher festgelegte Mengen.

10. Sackerl für Sackerl wird abgefüllt – im Bild sind es 50-Gramm-Packungen.

11. Etikettiert wird von Hand, die Teepackung ist nun verkaufsfertig.

12. Das „Bergkräuter“-Sortiment ist groß, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

13. Nun braucht es nur mehr heißes Wasser und ein paar Minuten Geduld – fertig ist ein wohltuendes, bekömmliches Getränk für jede Gelegenheit – vom Frühstück bis zum Betthupferl.

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